Unterhalt für die Vergangenheit – Untätigkeit kann teuer werden

Wenn sich Paare trennen, gilt es eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen und viel zu organisieren. Neben der Wohnungssuche, der Neuorganisation von Bankverbindungen und der Beantwortung der Frage, bei wem die Kinder bleiben, sollte die Frage des Unterhalts nicht in Vergessenheit geraten. Hierbei ist besonders wichtig zu beachten, dass der Unterhaltsverpflichtete in Verzug gesetzt werden muss, damit Unterhalt für die Vergangenheit geltend gemacht werden kann. Wenn der Unterhaltsberechtigte einige Monate wartet und beispielsweise erst einmal von Ersparnissen lebt und sich dann um die Berechnung seiner Unterhaltsansprüche kümmert, kann Unterhalt für die Vergangenheit nicht mehr geltend gemacht werden.

Wir helfen Ihnen, Ihre Ansprüche durchzusetzen, vereinbaren Sie einen Besprechungstermin bei uns. Wir beraten Sie kompetent in allen Fragen des Unterhaltsrechts.

Antje Rommelspacher

-Rechtsanwältin – Fachanwältin für Familienrecht –

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